Trainingsspezialist Pferd

Beobachten. Verstehen. Besser trainieren.

Kommt dir das bekannt vor?

Eigentlich läuft euer Training ganz gut. Aber manchmal gibt es diese Situationen:

Genau an dieser Stelle setzt der Trainingsspezialist an.

Denn gutes Training bedeutet nicht, für jedes Problem ein fertiges Rezept zu kennen. Es bedeutet, genau hinzusehen, Zusammenhänge zu erkennen und auf dieser Grundlage gute Trainingsentscheidungen treffen zu können.

Nicht dein Pferd macht die Weiterbildung. Du machst sie.

Natürlich wird dein Pferd während des Trainingsspezialisten eine ganze Menge lernen. Schließlich wirst du in jedem Modul praktische Aufgaben mit ihm trainieren. Aber diese Aufgaben sind nicht das eigentliche Ziel. Sie sind dein Übungsfeld.

An ihnen lernst du beispielsweise, Verhalten auf unterschiedlichen Wegen entstehen zu lassen, Verstärker gezielt einzusetzen, Kriterien sinnvoll zu wählen, Signale sauber aufzubauen, Trainingspläne zu entwickeln oder herauszufinden, ob dein Pferd tatsächlich das gelernt hat, was du glaubst.

Dein Weg durch den Trainingsspezialisten

Der Trainingsspezialist Pferd besteht aus zehn aufeinander aufbauenden Modulen. Die Module bauen aufeinander auf und müssen in der vorgegebenen Reihenfolge gemacht werden.

Alle Module anzeigen
01 TrainingssystemeViele Wege führen zum VerhaltenWie kannst du deinem Pferd überhaupt erklären, welches Verhalten du von ihm möchtest?

In diesem Modul beschäftigen wir uns mit unterschiedlichen Trainingssystemen und Möglichkeiten, Verhalten entstehen zu lassen.

Was du dabei als Trainerin lernst:

Du erweiterst deinen Werkzeugkasten. Statt nur einen bekannten Weg anzuwenden, lernst du unterschiedliche Möglichkeiten kennen und kannst zunehmend beurteilen, welcher Trainingsweg zu deinem Pferd, deinem Trainingsziel und der jeweiligen Situation passt.

02 Verstärker & FutterpunkteDer Click ist nicht die einzige InformationWo und wie du verstärkst, kann einen erheblichen Einfluss darauf haben, welches Verhalten dein Pferd anschließend zeigt.

Wir beschäftigen uns deshalb intensiv mit Verstärkern, ihrer Wirkung und dem gezielten Einsatz von Futterpunkten.

Was du dabei als Trainerin lernst:

Du setzt Verstärkung nicht einfach nur als Belohnung ein, sondern beginnst sie als bewusstes Werkzeug für dein Training zu nutzen. Du erkennst, wie deine Futtergabe Verhalten beeinflussen kann und wie du diese Wirkung gezielt einsetzen kannst.

03 Signale & Signalkontrolle„Es kann das“ ist nicht dasselbe wie „es kann das auf Signal“Ein Verhalten aufzubauen ist eine Sache. Es zuverlässig auf ein bestimmtes Signal abrufen zu können, eine andere.

In diesem Modul geht es um Signale, Signalkontrolle, den Austausch von Signalen und darum, Verhalten nicht nur entstehen zu lassen, sondern zunehmend präzise abrufbar zu machen.

Was du dabei als Trainerin lernst:

Du entwickelst ein genaueres Verständnis dafür, wann ein Verhalten tatsächlich unter Signalkontrolle steht und wie du Signale so etablierst, dass die Kommunikation zwischen dir und deinem Pferd immer eindeutiger wird.

04 TrainingskriterienWas genau clickst du eigentlich?Oft entscheiden winzige Unterschiede darüber, wie sich ein Verhalten entwickelt.

Welche Qualität möchtest du? Wie groß darf der nächste Trainingsschritt sein? Wann solltest du ein Kriterium verändern – und wann besser noch nicht?

Was du dabei als Trainerin lernst:

Du lernst, Kriterien bewusst zu setzen und dein Training in sinnvolle Schritte zu zerlegen. Gerade wenn ein Training stagniert oder sich in eine unerwünschte Richtung entwickelt, bekommst du damit ein wichtiges Werkzeug für die Analyse.

05 Trainingspläne & DokumentationAus „Mal sehen, wie es heute läuft“ wird planvolles TrainingWo steht ihr gerade? Wo möchtest du hin? Und welche Schritte könnten euch dorthin führen?

In diesem Modul beschäftigst du dich damit, Training zu planen, zu dokumentieren und anschließend kritisch auszuwerten.

Was du dabei als Trainerin lernst:

Du lernst, Ziele und Zwischenschritte zu formulieren, dein tatsächliches Training mit deinem Plan abzugleichen und aufgrund deiner Beobachtungen sinnvolle Veränderungen vorzunehmen.

06 DiskriminierungHat dein Pferd wirklich das gelernt, was du glaubst?Diskriminierungsaufgaben sind ein wunderbares Übungsfeld, um das eigene Training kritisch zu hinterfragen.

Dein Pferd soll aus ähnlichen Gegenständen, Gerüchen oder anderen Merkmalen das richtige erkennen und ein definiertes Verhalten zeigen.

Was du dabei als Trainerin lernst:

Du lernst, deine eigenen Annahmen zu überprüfen. Welche Information nutzt dein Pferd tatsächlich? Hast du vielleicht unbeabsichtigt Hilfen gegeben? Und wie kannst du überprüfen, ob wirklich das gewünschte Merkmal gelernt wurde?

07 SignaldiskriminierungWelches Signal sieht dein Pferd eigentlich?Wir Menschen sind uns oft erstaunlich sicher, welches Signal wir gegeben haben. Unser Pferd kann die Situation ganz anders wahrnehmen.

Was du dabei als Trainerin lernst:

Du schulst deinen Blick für Signalbilder und mögliche unbeabsichtigte Hinweise. Dadurch wird eure Kommunikation präziser und du kannst immer besser überprüfen, worauf dein Pferd tatsächlich reagiert.

08 Verhalten verdichtenAus „klappt meistens“ wird zuverlässig abrufbarEin Verhalten einmal zu zeigen bedeutet noch lange nicht, es wirklich sicher zu beherrschen.

In diesem Modul geht es darum, Verhalten zu festigen und unter unterschiedlichen Bedingungen zuverlässig abrufbar zu machen.

Was du dabei als Trainerin lernst:

Du lernst, Anforderungen systematisch zu verändern und Verhalten unter Ablenkungen zu trainieren, um es zuverlässig abrufbar zu machen.

09 VerhaltenskettenWenn aus einzelnen Verhalten ein Ablauf wirdViele komplexere Aufgaben bestehen nicht aus einem einzigen Verhalten, sondern aus mehreren miteinander verbundenen Elementen. Das sind sogenannte Verhaltensketten.

Und manchmal entstehen solche Ketten sogar, ohne dass wir sie geplant haben.

Was du dabei als Trainerin lernst:

Du lernst, einzelne Verhalten gezielt miteinander zu verbinden, Abläufe zu planen und gleichzeitig unerwünschte Verhaltensketten in deinem Training besser zu erkennen.

10 Komplexe VerhaltenJetzt kommt dein Werkzeugkasten zusammenIm letzten Modul greifen viele Fähigkeiten ineinander, die du dir zuvor erarbeitet hast.

Du analysierst und planst eine komplexe Trainingsaufgabe, zerlegst sie in trainierbare Bestandteile, entscheidest dich für geeignete Trainingswege und passt deinen Plan aufgrund der Rückmeldungen deines Pferdes an.

Was du dabei als Trainerin lernst:

Du nutzt deinen gewachsenen Werkzeugkasten zunehmend selbstständig. Nicht die eine konkrete Übung ist das Ziel – sondern deine Fähigkeit, auch neue und anspruchsvolle Trainingsaufgaben strukturiert anzugehen und eigene Lösungen zu entwickeln.

Der Ablauf der einzelnen Module

Ein Modul dauert in der Regel etwa drei Monate. So bleibt genügend Zeit, die Theorie nicht nur zu hören, sondern sie mit deinem eigenen Pferd praktisch auszuprobieren, Erfahrungen zu sammeln und dein Training gemeinsam mit uns weiterzuentwickeln.

Gutes Training lernt man nicht allein aus Büchern oder Webinaren. Deshalb verbindet der Trainingsspezialist Pferd fundierte Theorie mit deinem eigenen praktischen Training und einer intensiven persönlichen Begleitung.

01

Verstehen – dein Live-Webinar

Jedes neue Modul beginnt mit einem ausführlichen Live-Webinar von etwa 1,5 bis 2 Stunden.

Nina und Conny stellen dir die theoretischen Grundlagen des jeweiligen Moduls vor und schaffen damit die Basis für die anschließenden Trainingsaufgaben.

Du kannst nicht live dabei sein? Kein Problem. Das Webinar wird aufgezeichnet und steht dir anschließend im Kursbereich zur Verfügung.

02

Vorbereiten – deine Materialien

Zu jedem Modul bekommst du die passenden Materialien und Trainingsaufgaben an die Hand.

In deinem Workbook findest du die Aufgaben, mit denen du die Inhalte anschließend praktisch erarbeitest. Ergänzende Lehrvideos und Arbeitsblätter helfen dir dabei, dich auf dein eigenes Training vorzubereiten.

Dabei geht es nicht darum, Aufgaben einfach nur „abzuarbeiten“. Sie sind so gewählt, dass du an ihnen ganz bestimmte Trainerfähigkeiten entwickeln und überprüfen kannst.

03

Ausprobieren – jetzt wird trainiert

Jetzt geht es mit deinem eigenen Pferd in die Praxis.

Du setzt die Inhalte des Moduls um, probierst aus, beobachtest und sammelst Erfahrungen.

Und natürlich läuft dabei nicht immer alles genau so, wie du es geplant hast.

Gut so.

Denn gerade die Stellen, an denen dein Pferd anders reagiert als erwartet, liefern oft besonders wertvolle Informationen über dein Training.

04

Hinschauen – dein Training im Coaching

Jetzt wird es richtig spannend: Du filmst dein Training und bringst deine Aufnahmen mit ins Online-Coaching.

In jedem Modul hast du viermal die Möglichkeit, dein eigenes Training individuell von Nina und Conny besprechen zu lassen.

Gemeinsam schauen wir genau hin:

Was passiert tatsächlich im Video? Was funktioniert bereits gut? Wo entstehen Missverständnisse? Welches Verhalten verstärkst du? Welche Information bekommt dein Pferd? Ist der Trainingsschritt passend gewählt? Und welche Möglichkeiten hast du, wenn es an einer Stelle nicht weitergeht?

Du bekommst konkrete Rückmeldung zu deinem eigenen Training und Ideen für deine nächsten Schritte.

05

Weiterentwickeln – und noch einmal

Nach dem Coaching gehst du mit neuen Erkenntnissen zurück ins Training.

Du veränderst Details, probierst einen anderen Trainingsweg oder passt deine Kriterien an. Anschließend kannst du erneut filmen und deine Entwicklung in einem der nächsten Coachings besprechen lassen.

So entsteht innerhalb jedes Moduls eine Lernschleife:

Planen → trainieren & filmen → analysieren → verändern → weitertrainieren

Und genau dadurch bleibt die Theorie nicht abstrakt. Du lernst, sie auf dein eigenes Pferd und immer neue Trainingssituationen zu übertragen.

Dein Training steht im Mittelpunkt

Die Coachings finden gemeinsam in der Gruppe statt – dein eingereichtes Trainingsvideo wird dabei individuell besprochen.

So bekommst du persönliches Feedback und profitierst gleichzeitig von den Trainingssituationen der anderen Teilnehmerinnen.

Andere Pferde stellen andere Fragen. Andere Menschen wählen andere Trainingswege. Und manchmal erkennt man in einem fremden Video genau das Detail, das man beim eigenen Training bisher übersehen hat.

Über die zehn Module hinweg hast du so die Möglichkeit zu bis zu 40 individuellen Besprechungen deines eigenen Trainings.

Nicht irgendeines Beispielpferdes.

Deines Pferdes. Deines Trainings. Deiner Fragen.

Alles an einem Ort

Für jedes Modul wird dir ein eigener Kursbereich bei Ablefy freigeschaltet.

Dort findest du unter anderem:

  • die Aufzeichnung des Live-Webinars
  • die Aufzeichnungen der Online-Coachings
  • Lehrvideos zu den Trainingsaufgaben
  • zusätzliche Arbeitsmaterialien und Arbeitsblätter

Zusätzlich bekommst du zu Beginn dein Starterpaket mit den Materialien, die dich durch deine Weiterbildung begleiten. Dazu gehören unter anderem die Workbooks mit deinen praktischen Trainingsaufgaben.

So kannst du Inhalte jederzeit noch einmal nachschlagen und in deinem eigenen Tempo vertiefen.

Gemeinsam durch die zehn Module

Auch zwischen den Webinaren und Coachings bist du nicht allein.

Parallel zum jeweiligen Modul begleitet euch eine WhatsApp-Gruppe. Sie bietet Raum für den Austausch rund um das Modul und euer Training.

Zum Ende des Moduls treffen wir uns außerdem zu einem gemeinsamen Abschlusscoaching.

Hier geht es noch einmal um das große Ganze: Welche Erkenntnisse nimmst du aus dem Modul mit? Was hat sich in deinem Training verändert? Wo gab es besondere Aha-Momente? Und was möchtest du für dein weiteres Training mitnehmen?

Danach geht es mit dem nächsten Baustein deiner Weiterbildung weiter.

Ist der Trainingsspezialist Pferd das Richtige für dich?

Für den Trainingsspezialisten brauchst du kein perfektes Pferd. Und du musst auch selbst noch keine perfekte Trainerin sein – sonst bräuchtest du die Weiterbildung schließlich nicht. Was du aber mitbringen solltest, sind Neugier und die Bereitschaft, dich mit deinem eigenen Training auseinanderzusetzen.

Entscheidend ist: Du möchtest nicht einfach nur neue Übungen lernen. Du möchtest an deinen eigenen Fähigkeiten arbeiten und Training immer besser verstehen.

Dabei kannst du die Weiterbildung mit deinem eigenen Pferd absolvieren, mit einem Leihpferd arbeiten oder im Laufe der Module auch unterschiedliche Pferde trainieren.

Du trainierst dein eigenes Pferd?

Der Trainingsspezialist ist ausdrücklich auch für engagierte Pferdemenschen gedacht, die nicht beruflich trainieren.

Du lernst, dein eigenes Training genauer zu beobachten, sinnvoll zu planen und immer besser einzuschätzen, warum etwas funktioniert – oder warum gerade nicht.

Du arbeitest bereits als Trainerin?

Auch wenn du bereits als Pferdetrainerin arbeitest, kannst du den Trainingsspezialisten als intensive Weiterbildung nutzen, um dein Wissen über Lerntheorie und positive Verstärkung zu vertiefen.

Du erweiterst deinen Trainingswerkzeugkasten, setzt dich intensiv mit deinen eigenen Entscheidungen auseinander und schulst deinen Blick für die vielen kleinen Details, die über den Verlauf eines Trainings entscheiden können.

Zwei Trainerinnen. Zwei Blickwinkel. Ein gemeinsames Ziel.

Was uns beim Pferdetraining wichtig ist, verbindet uns: Wir möchten Training so gestalten, dass es für das Pferd verständlich, fair und nachvollziehbar ist. Wir schauen genau hin, hinterfragen unser eigenes Tun und möchten Lösungen finden, die zum jeweiligen Pferd und zur jeweiligen Situation passen. In der Art, wie wir an Trainingsfragen herangehen, sind wir dagegen durchaus unterschiedlich.

Nina Steigerwald und Conny Pfister, Trainerinnen im Trainingsspezialist Pferd

Nina bringt einen unglaublich großen Erfahrungsschatz aus vielen Jahren praktischer Trainingsarbeit mit – und das nicht nur mit Pferden, sondern auch mit anderen Tierarten. Sie hat Ideen, probiert aus, denkt in unterschiedlichen Trainingswegen und findet oft noch eine Möglichkeit, wo andere längst nicht mehr weiterwissen.

Mehr über den Trainingsspezialisten erfährst du auch auf der Website von Nina Steigerwald.

Conny kommt ursprünglich aus einem technischen Umfeld. Entsprechend strukturiert geht sie häufig auch an Trainingsfragen heran: genau hinschauen, analysieren, Zusammenhänge erkennen und komplexe Probleme in kleinere, lösbare Schritte zerlegen. Sie bringt Struktur in Trainingsprozesse und stellt gerne die Frage: Was passiert hier eigentlich genau – und warum?

Und genau deshalb machen wir den Trainingsspezialisten gemeinsam

Denn wir möchten dir nicht vermitteln, dass es im Training immer nur die eine richtige Lösung gibt. Manchmal kommen wir bei derselben Trainingsfrage auf unterschiedliche Ideen. Manchmal sehen wir unterschiedliche Details. Und manchmal führen verschiedene Wege gleichermaßen zum Ziel. Genau davon kannst du in den Coachings profitieren. Denn ein wichtiger Teil von Trainingskompetenz besteht für uns nicht darin, immer den einen richtigen Weg zu kennen. Sondern darin, mehrere Wege zu kennen und begründet entscheiden zu können, welcher davon gerade zu diesem Pferd und dieser Situation passt.

Häufige Fragen (FAQ)

Welche Voraussetzungen brauche ich für den Trainingsspezialisten Pferd?
  • Dir sind die Grundlagen positiver Verstärkung bekannt.
  • Du hast erste Erfahrungen im Clickertraining gesammelt.
  • Du hast die Futterhöflichkeit mit deinem Pferd trainiert.
  • Dein Pferd kann sich im Schritt schmerzfrei bewegen.

Fehlen dir noch die Grundlagen zum Clickertraining? Dann empfehlen wir dir, zunächst mit Clicker-Basics zu starten.

Mehr über Clicker-Basics

Wie viel Zeit brauche ich für den Trainingsspezialisten Pferd?

Zehn Module, Theorie, praktische Trainingsaufgaben, Workbooks, eigene Trainingsvideos und Coachings: Diese Weiterbildung ist umfangreich.

Wenn du den Trainingsspezialisten mit Urkunde abschließen möchtest, solltest du bereit sein, dir regelmäßig Zeit für dein eigenes Training und die Aufgaben zu nehmen.

Du musst dabei nicht möglichst schnell sein. Ein Modul läuft in der Regel über etwa drei Monate und gibt dir Zeit, dich intensiv mit seinen Inhalten auseinanderzusetzen.

Aber du solltest Lust darauf haben, wirklich einzusteigen:

  • zu beobachten,
  • auszuprobieren,
  • Fehler zu entdecken,
  • Fragen zu stellen,
  • dich selbst weiterzuentwickeln
  • und mit jedem Modul ein kleines bisschen genauer hinzusehen.
Was passiert, wenn ich an einem Coaching Termin keine Zeit habe?

Wenn zu du einem Coaching Termin keine Zeit hast, kannst du uns dein Trainingsvideo mit deinen Fragen gerne einreichen und wir besprechen es dann im Coaching. Im Nachgang stellen wir dir die Aufzeichnung zur Verfügung.

Kann ich vorab mehr über den Trainingsspezialisten erfahren?

Ja. Sieh dir dazu gerne die Aufzeichnung aus unserem kostenlosen Info-Webinar „Trainingsspezialist Pferd – Was bringt mir das?“ auf YouTube an.

Zum Info-Webinar auf YouTube

Mehr über den Trainingsspezialisten erfährst du auch auf der Website von Nina Steigerwald.